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Literatur

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahlbibliographie zum Thema ‘Beratung und Case-Management ‘ in Buchpublikationen und Zeitschriften:

Bücher

Alphabetisch sortiert finden Sie in der folgenden Übersicht eine Auswahl an Standardliteratur zum Thema.
Über den Fernleih-Service der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB Med) in Köln oder über jede weitere Bibliothek, die Fernleihen anbietet, können Sie sich die Publikationen leihweise gegen Gebühr direkt an Ihre Adresse zusenden lassen. Bei Interesse können Sie die Publikationen aber auch über den beigefügten Link bei Amazon.de erwerben. Mit jedem Klick und Kauf, der über diesen Link erfolgt, unterstützen Sie die Arbeit des KDA.

Cover

Brearley, Gill; Birchley, Peter :
Beratung und Gesprächsführung bei Krankheit und Behinderung. Berlin [u.a.]: Ullstein Mosby, 1995.


Beziehungsarbeit und Kommunikationsfähigkeit stehen im Zentrum jeder pflegerischen Arbeit mit kranken und behinderten Menschen. Dieses Buch bietet eine gründliche Einführung in Grundlagen und Techniken der Beratung und der Gesprächsführung mit kranken und behinderten Menschen. Dieser Band ist derzeit nur antiquarisch erhältlich.

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
Case Management in verschiedenen nationalen Altenhilfesystemen - Erfahrungen aus neun Ländern.


Materialband und Workshop-Diskussion. Ergebnisse des Internationalen Kooperationsprojektes „Koordinierung komplexer Hilfeleistungen für ältere Menschen: Case Management in verschiedenen nationalen Altenhilfesystemen” des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Verlegt im Verlag Kohlhammer, Köln: 2000.

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Ewers, Michael; Doris Schaeffer:
Case Management in Theorie und Praxis. Bern: Huber, 2005.


Die Beiträge dieses Buches vermitteln einen Einblick in Theorie und Praxis von Case Management in den USA, einigen europäischen Ländern. Für den deutschsprachigen Raum wird die Case-Management-Diskussion um wichtige inhaltliche Aspekte erweitert, z.B. Case-Management von speziellen Patientengruppen, pflegerisches Case-Management oder die Perspektive der Patienten.

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Garms-Homolová, Vjenka et al. (Hrsg.):
RAI 2.0 - Resident Assessment Instrument. Beurteilung, Dokumentation und Pflegeplanung in der Langzeitpflege und geriatrischen Rehabilitation. Bern [u.a.]: Huber, 2000.


Diese Publikation der internationalen und interdisziplinär besetzten interRAI-Gruppe bietet als Einschätzungs- oder Assessment-Instrument ein detailliert ausgearbeitetes und evaluiertes Hilfsmittel zur Einschätzung der Situation alter Menschen in der Langzeitpflege.

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Koch-Straube, Ursula:
Beratung in der Pflege. Bern [u.a.]: Huber, 2001.


Die Autorin gibt zunächst einen Überblick über ausgewählte Pflegetheorien und -modelle und reflektiert den gesellschaftlichen Wandel. Darüber hinaus bespricht sie Beratungsansätze, die der Besonderheit der Pflege als bio-psychosoziale Begegnung zwischen Pflegenden und Gepflegten gerecht werden. Es folgen praktische Beispiele aus dem Pflegeprozess und der Beratung.

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Nestmann, Frank (Hrsg.):
Beratung. Bausteine für eine interdisziplinäre Wissenschaft und Praxis. Tübingen: dgvt-Verl., 1997.


Dieser Band stellt zusammenfassend neue Konzepte psychosozialer Beratungstheorie- und Praxis vor, die von Autorinnen und Autoren ganz unterschiedlicher Professionen entwickelt worden sind. Die Beiträge zeigen die perspektive einer eigenständigen Beratungsidentität für professionelle Helferinnen und Helfer auf, die im Tätigkeitsfeld psychologischer, pädagogischer und sozialer Arbeit tätig sind.

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Schaeffer, Doris:
Der Patient als Nutzer. Krankheitsbewältigung und Versorgungsnutzung im Verlauf chronischer Krankheit. Bern [u.a.]: Huber, 2004.

Auf der Basis von Fallrekonstruktionen wird das Bewältigungs- und vor allem Nutzungshandeln chronisch Kranker während des oft langen Krankheitsverlaufes analysiert. Untersucht werden ihre Wege und Irrwege durch das Versorgungswesen, um auf diese Weise Aufschluss über das Handeln chronisch kranker Menschen und die ihnen zugrunde liegenden Präferenzen zu erhalten. In der Zusammenschau der Fallrekonstruktionen werden typische Merkmale und Strukturen des Nutzungshandels offen gelegt, an denen sich jede Verbesserung der Vorsorgung messen lassen kann.

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Schaeffer, Doris. et al.:
Evaluation der Modellprojekte zur unabhängigen Patientenberatung und Nutzerinformation. Bern: Huber 2005.


In dieser Untersuchung wird das im Aufbau befindliche System der unabhängigen Patientenberatung und Nutzerinformation evaluiert, mit dessen Hilfe Patienten dazu befähigt werden, sich kompetenter und souveräner im Gesundheitswesen zu bewegen.

Frommelt, Mona; Klie, Thomas; Löcherbach, Peter; Mennemann, Hugo; Monzer, Michael; Wendt, Wolf-Rainer:
Pflegeberatung, Pflegestützpunkte und das Case Management. Freiberg: FEL, 2008.


Kranken- und Pflegekassen sowie Kommunen sind damit beschäftigt, die Pflegeberatung einzuführen und Pflegestützpunkte aufzubauen. Hier lassen sich die Qualifizierungsanforderungen der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management praktisch umsetzen. Wie soll das geschehen, wie lassen sich die bisherigen Erfahrungen aus dem Case Management in der Pflege-, Alten- und Behindertenhilfe nutzen? Welche Standards sind zu berücksichtigen, welche Gestaltungsoptionen bieten sich? Auf diese Fragen gibt das Buch Antworten. Namhafte Case Management Experten haben es verfasst, die DGCC hat dieses Referenzwerk zum Case Management in der Pflege konsentiert. Gefördert wurde diese Expertise durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Zeitschriften

Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl an Artikeln und Aufsätzen zum Thema vor, die in unterschiedlichen Fachzeitschriften erschienen sind.
Der Dokumentenlieferdienst der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZB Med) in Köln liefert gegen Gebühr Aufsatzkopien aus Zeitschriften in ihrem Bestand direkt an Ihre Adresse.

Aktuelle Aufsätze:

Schaeffer, Doris; Kuhlmey, Adelheid:
Pflegestützpunkte als neue ambulante Versorgungszentren für Menschen mit Pflegebedarf.

In: Pflege [&] Gesellschaft, 13(2008)1, S. 90-91.

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Entwurf eines Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz).

In: NDV Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., 88(2008)1, S. 1-6.

Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.): Pflegestützpunkte - eine wirkliche Innovation?
In: ProAlter, Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe, 40(2008)1, S. 6-22.

Michell-Auli, Peter; Tebest, Ralf:
Vom Pilot- zum Pflegestützpunkt - eine Fallstudie.

In: Die Ersatzkasse, 07(2008)7, S. 270 - 271.

Schwerpunkt: Pflegestützpunkte: Bedarf und Aufgaben in der Langzeitversorgung.
In: Pflege [&] Gesellschaft, 14(2009)3.

Top-Ergebnisse einer Literaturrecherche aus Quartal 1/2008:

Die komplette Recherche können Sie der unten angefügten pdf-Datei entnehmen.

  • ABVP e.V. (Arbeitgeber- und Berufsverband Privater Pflege e.V.)
    Das Beratungsgespräch gemäß § 37 Abs. 3 SGB XI. Seine Bedeutung wird oft unterschätzt.

    In: Pflegen ambulant, 16(2005)4, S. 42-43.
  • Becker, Sabine; Döring, Daniela:
    Die Richtung finden. Das Lernberatungsgespräch als didaktisches Angebot.

    In: PADUA, 1(2006)4, S. 35-39.
  • Beier, Jutta:
    Pädagogische Strategien situationsgerecht anwenden. Prinzipien patientenorientierter Information und Beratung.

    In: Pflegezeitschrift, 58(2005)10, S. 636-639.
  • Bohlender, Carola; Kautz, Bianca:
    Qualität spürbar machen. Pflegerische Beratung als Bestandteil des beruflichen Selbstverständnisses.

    In: Pflegezeitschrift, 60(2007)4, S. 219-221.
  • Dahmen, Kristina; Spiekermann, Heike:
    Gut beraten! Anleitung zur ergotherapeutischen Beratung von Patienten mit chronischen Schmerzen. Vorstellung eines Beratungsbogens.

    In: Praxis Ergotherapie, 18(2005)5, S. 307-317.
  • Dehlinger, Erwin:
    Unabhängige Patientenberatung in Deutschland. Erfahrungen aus und Perspektiven nach einer Modellphase mit 30 Projekten.

    In: Soziale Sicherheit, 54(2005)10, S. 324-331.
  • Engel, Frank; Sickendiek, Ursel:
    Beratung - ein eigenständiges Handlungsfeld mit neuen Herausforderungen.

    In: Pflege [&] Gesellschaft, 10(2005)4, S. 163-171.
  • Gräßel, Elmar:
    Angehörigenberatung bei Demenz: Bedarf, Ausgestaltung, Auswirkungen.

    In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit, 52(2001)6, S. 215-220.
  • Klingbeil, Darren:
    Kompetenzen erlangen. Pflegedienste profitieren vom gerontopsychiatrischen Qualifizierungsangebot der Angehörigenberatung e.V. Nürnberg - ein Portrait.

    In: Häusliche Pflege, 14(2005)5, S. 30-33.
  • Koch-Straube, Ursula:
    Beratung im Beziehungsdreieck. Angehörige empathisch und kompetent zu unterstützen ist Sache der Pflege.

    In: Forum Sozialstation, 30(2006)139, S. 40-43.
  • Lehmann, Iris:
    Wohnungen den Bedürfnissen der Menschen anpassen. Die Effektivität und Effizienz Häuslicher Pflege durch Wohnberatung steigern.

    In: Häusliche Pflege, 14(2005)6, S. 28-30.
  • Piechotta, Gudrun:
    Im Mittelpunkt steht der Mensch. Pflegerische Beratung im multikulturellen Kontext.

    In: Pflegezeitschrift, 59(2006)4, S. 215-218.